collected by B Kutzler
last update: Jul 28, 1999
Sheperd: Quino
Was ist der Unterschied zwischen einem Diplomaten
und einer Dame?
Wenn ein Diplomat "ja" sagt, meint er "vielleicht".
Wenn ein Diplomat "vielleicht" sagt, meint er
"nein".
Wenn ein Diplomat "nein" sagt, ist er kein Diplomat.
Wenn eine Dame "nein" sagt, meint sie "vielleicht".
Wenn eine Dame "vielleicht" sagt, meint sie "ja".
Wenn eine Dame "ja" sagt, ist sie keine Dame.
A revolutionary breakthrough: The BOOK
PISCATAWAY, N.J., USA- Annoucing the new Built-in
Orderly Organized Knowledge device (BOOK). It's a revolutionary breakthrough
in technology: no wires, no eletric circuits, no bateries, nothing to be
connected or switched on. It's so easy to use even a child can operate
it.
Just lift
its cover. Compact and portable, it can be used anywhere - even sitting
in an armchair by the fire - yet it is powerful enough to hold as much
information as a CD-ROM disk.
Here's how
it works; Each BOOK is constructed of sequentially - numbered sheets of
paper (recyclable), each capable of holding thousands of bits of information.
These pages are locked together with a custom-fit device called a "binder"
which keeps sheets in their correct sequence. By using both sides
of each sheet, manufacturers are able to cut costs in half.
Each sheet
of paper is scanned optically an registers information directly into your
brain. A flick of the finger takes you to the next sheet. The
BOOK may be taken up at any time and used by merely opening it. The "browse"
feature allows you to move instantly to any sheet, any move forward or
backward as you wish. Most come with an "index" feature, which pinpoints
the exact location of any selected information for instant retrieval.
An optional
"BOOKmark" accessory allows you to open the BOOK to the exact place you
left it in a previous session - even if the BOOK has been closed. BOOKmarks
fit universal design standards; thus a single BOOKmark can be used in BOOKs
by various manufacturers.
Portable,
durable and affordable, the BOOK is the entertainment wave of the future,
and many new titles are expected soon, due to the surge in popularity of
its programming tool, the Portable Erasable - Nib Cryptic Intercommunication
Language Stylus.
The text was published at "The
Institute" IEEE, Dec 97
The annoucement was sent by
IEEE Member Michael Brady. As with many priceless literary treasures on
the Internet, it was posted anonymously.
Gott hätte als Hochschullehrer keine Chance
Wissenschafter des Instituts für Ozeanographie
in Lissabon machten sich Gedanken darüber, warum Gott nie einen Lehrauftrag
an einer Hochschule erhielt. Ihr Resüme:
1) ER hatte nur eine umfangreichere Publikation.
2) Sie war in Hebräisch.
3) Sie hatte keine Referenzen.
4) Sie wurde in keinem angesehenen Journal publiziert.
5) Manche zweifeln sogar daran, daß ER
sie selbst geschrieben hat.
6) Es mag zwar sein, daß ER die Welt erschaffen
hat, aber was hat ER seither getan?
7) Seine Bemühungen um Zusammenarbeit waren
ziemlich begrenzt.
8) Die wissenschaftliche Gemeinschaft hatte es
schwer, SEINE Ergebnisse nachzuvollziehen.
9) ER hat bei der Ethikkommission nie um die
Erlaubnis angesucht, mit Menschen experimentieren zu dürfen.
10) Als ein Experiment danebenging, versuchte
ER den Mißerfolg zu vertuschen, indem ER Versuchsobjekte ertränkte.
11) Als sich Versuchsobjekte nicht wie vorausgesagt
verhielten, wurden sie aus der Stichprobenerhebung entfernt.
12) ER kam kaum zu Vorlesungen und forderte von
den Studenten lediglich, sein Buch zu lesen.
13) Einige sagen, ER ließ seinen Sohn die
Vorlesungen halten.
14) ER verwies seine ersten beiden Studenten
der Klasse.
15) Obwohl es nur zehn Gebote gibt, haben die
meisten Studenten seine Tests nicht geschafft.
16) SEINE Sprechstunden waren unregelmäßig
und fanden üblicherweise auf einer Bergspitze statt.
Gibt es den Weihnachtsmann?
Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann
fliegen. ABER: Es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch
klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich
im Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter
Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen
hat. Es gibt rund 2 Milliarden Kinder (unter 18) auf der Welt. ABER: Da
der Weihnachtsmann offensichtlich keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten
beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378
Millionen Kinder. Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt
ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, daß in jedem
Haus mindestens ein braves Kind lebt. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag,
bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen
reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde.
Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven
Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten
springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen
Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen
Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern
und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, daß alle diese 91,8
Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind
(was natürlich, wir wissen es, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage
akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr mit 1,3 km Entfernung von Haushalt
zu Haushalt (im Schnitt), eine zurückzulegende Gesamtstrecke von 120,8
Millionen km, nicht mitgerechnet eventuelle Umleitungen durch Schlechtwetterzonen
oder wegen Unterbrechungen für das, was jeder von uns midestens einmal
in 31 Stunden tun muß, plus Essen usw. Das bedeutet, daß der
Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der
3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen
erbaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit
lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft
höchstens 24 km pro Stunde. Die Ladung des Schlittens führt zu
einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht
mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten
ein Gewicht von 378.000 Tonnen, nicht mitgerechnet den Weihnachtsmann,
der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches
Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß
ein "fliegendes Rentier"" (siehe ganz oben) das zehnfache normale Gewicht
ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht dier vielleicht
neun Rentiere. Man braucht dazu 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht
- den Schlitten selbst noch nicht einmal mitgerechnet - auf 410.400 Tonnen.
Zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht des größten
Passagierdampfers, der Queen Elisabeth. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit
von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden
die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die
Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muß dadurch
16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren - pro Sekunde und pro Rentier.
Anders ausgedrückt: sie werden augenblicklich in Flammen aufgehen,
das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und
es wird ein ohrenbeteubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren
wird innerhalb von 5/1000 Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird
währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen
Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der
Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß) würde an das
Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zum Schluß: WENN der Weihnachtsmann
irgendwann einmal die Geschenke gebracht haben sollte, ist er heute tot.
Daraus folgt: Die Geschenke werden vom CHRISTKIND gebracht!
(goto top)